So wird der Garten im Frühling bunt
Die Sonne strahlt endlich wieder so warm, dass der letzte Schnee im Garten verschwindet und der Gärtner und die Gärtnerin wieder an ihrem geliebten Flecken Erde anfangen können zu werkeln.
An sonnigen Stellen beginnen bereits die ersten Gänseblümchen zu blühen. Die Schneeglöckchen sind schon einige Tage länger da. Es können noch etwas mehr sein. Die Zwiebeln dazu kann man sich im Gartenmarkt besorgen. An den sonnigsten Stellen schaut auch bereits ein dunkelblaues Veilchen hervor. Da der Gatten durchaus auch von dieser Sorte noch einige mehr vertragen könnte, sollte man einige Veilchen einfach weiter hinter pflanzen, da wo es bisher noch keine Veilchen gab. Sie pflanzen sich dann auch an dieser Stelle weiter fort und bilden im Rasen in den ersten Frühlingstagen einen wunderschönen grün blau gesprenkelten Teppich, der herrlich riecht.
Auch die ersten Krokusse schauen bereits aus dem Erdreich. Sie sollten ergänzt werden durch die Anschaffung einiger Hyazinthen in den Farben Rosa, Blau und Weiß. Für eine hinreichend gute Fortpflanzung sorgt der Löwenzahn ja selbst. Aber Narzissen kann man zwischen die Hyazinthen pflanzen. Auch Osterglocken verschönern das frühlings bunte Bild des Gartens.Wenn es noch keine Forsythia gibt, so kann man dafür sorgen, dass auch davon ein Reisig oder ein etwas größerer Strauch gepflanzt wird. Auch Flieder lässt sich gerade jetzt noch pflanzen. Wer es versäumt, sollte aber erst im Herbst versuchen, einen Strauch oder ein Flieder Bäumchen an zu pflanzen. Wer einen Senker verpflanzen möchte, kann ihn jederzeit an einer anderen Seele einsetzen. Er sollte gut gegossen werden, damit er gut anwächst.
Bildquelle: © Klaus Steves / Pixelio
Autor: LaetitiaPac

